Allgemein

EINLADUNG: TEILEN, EIN STÜCK ÖSTERREICH🇦🇹 Am 21.05. 2022 um 9:40 -Ukrainischen Samstagschule

„Das große Bildwörterbuch „Österreichisches Deutsch – Ukrainisch“- 1000 Stück werden kostenlos an Flüchtlingskinder verteilt.

Wir freuen uns, Sie am 21.05. 2022 um 9:40 zur ersten Verteilungsaktion herzlich begrüßen zu dürfen.

Die Verteilung von ca. 400 Exemplaren von „Das große Bildwörterbuch „Österreichisches Deutsch – Ukrainisch“ an ukrainische Flüchtlingskinder findet in der Ukrainischen Samstagschule am Beethovenplatz 1, 1010 Wien (Offiziell: Akademisches Gymnasium) statt.

Bei der Verteilungsaktion werden die Kinder in der Pause auf den Schulhof kommen und mit den LehrerInnen und DirektorenInnen die Bücher von uns als Geschenk überreicht bekommen. Die erste Auflage wurde vom Neue Welt Verlag herausgegeben und finanziert. Projektpartner:

APA-Comm, Die Presse, Association of European Journalists-AEJ , CARITAS und Neue Heimat Zeitung.

Viele österreichische Vereine und LehrerInnen haben sich bereits gemeldet und holen die kostenlosen Bücher für die Flüchtlingskinder ab. Ein Stück Österreich. Teilen wir ein Stück Österreich…

Zeit:  Samstag der 21.05 um 9:40 -10:40
Ort:   Ukrainischen Samstagschule
Adresse: Beethovenplatz 1, 1010 Wien (Offiziell: Akademisches Gymnasium)

Mit herzlichen Grüßen

Neue Welt Verlag in Wien
Deniz Sel 

https://neueweltverlag.at/neu-und-erstmalig-das-grosse-bildwoerterbuch-oesterreichisches-deutsch-ukranisch/

 

 

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2. Auflage! Kants Wanderung über das Nebelmeer

Kants Wanderung über das Nebelmehr
„Die wahre Entstehungsgeschichte der Kritik der Vernunft im Spiegel der Bilderwelt C.D. Friedrichs“ von Gregor Bernhart-Königstein

Preis:  € 19,90
ISBN 9783950398199
  1. Aufl. 2017,    2. Aufl. 2021
Umfang 95 Seiten
Genre Philosophie/Renaissance, Aufklärung
Format Taschenbuch
Verlag Neue Welt Verlag
Herausgegeben von Birol Kilic

1. Auflage-Buchpräsentation

Buchpräsentation des Neue Welt Verlag  am 5.Dezember 2017 in Palais Eschenbach
mit der Unterstützung  des Österreichischen Gewerbevereins und der
Türkische KULTURgemeinde in Österreich(TKG)

Kants Wanderung über das Nebelmeer:
„Die wahre Entstehungsgeschichte der Kritik der Vernunft im Spiegel der Bilderwelt C.D. Friedrichs“

Eröffnung : Internationaler Preisträger Julij Malakh, Violine
Werke: Johann Sebastian Bach Allemanda und Sarabanda aus Nr.2 in d-Moll.BWV 1004

Neben dem Herausgeber und Verleger DI Birol Kilic und Autor Dr. Gregor Bernhard-Königstein haben folgende Personen am Podium gesprochen.

Frau Kommerzialrat  Margarete Kriz-Zwittkovits- Ehrenpräsidentin Österreichische Gewerbeverein

Herr Dr. Werner Fasslabend -Präsident des Austria Institut für Europa- und Sicherheitspolitik / AIES

Herr Otmar Lahodynsky-Präsident der Vereinigung Europäischer Journalisten/ Profil Journalist

Herr Klaus Prömpers-ZDF Ex Südosteuropa Chef

Efgani Dönmez, PMM. Abgeordneter zum Nationalrat; Österreichische Volkspartei

Autor: Dr. Gregor Bernhart-Königstein
Mag. phil., Dr. phil., Dozent für Kirchliche Kunst,
Mitglied des Instituts für Spirituelle Theologie und Religionswissenschaft, Hochschule Heiligenkreuz
E-Mail: gregor.bernhart-koenigstein@hochschule-heiligenkreuz.at

 

 


 

 

 

 

Kants Wanderung über das Nebelmeer

Die wahre Entstehungsgeschichte der Kritik der Vernunft
im Spiegel der Bilderwelt C.D. Friedrichs

Eine poetisch-humorvolle Einführung in das kritische Werk Kants und in die daraus resultierende, verzweifelte Gottessuche des Königsberger Philosophen, die uns nicht den nüchternen, sondern einen neuen romantisch-mystischen Kant zeigt.

Zugleich schlägt der Autor eine naturphilosophische Neupositionierung Kants vor:  der Leser begleitet den Spaziergänger Kant auf seinen eigentlichen Wanderungen, den metaphysischen – optisch unterstützt durch den norddeutschen Künstler Caspar David Friedrich – zu Kants gleichlautenden erhabenen Naturmetaphern, dem „Nebelmeer“ und dem „bestirnten Himmel über ihn“, um letztlich dahinter die „Dinge an sich“ zu entdecken, die übersinnlich in einem Reich natürlicher und moralischer Zwecke zueinanderstimmen.

Dass Kant den physikotheologischen Gottesbeweis eigentlich nicht widerlegen will, sondern ihm ein neues moralisches, ewig gültiges Fundament gibt, kann der Autor hier erstmals biographisch schlüssig mit der psychologischen Entwicklung von Kants Denken und Fühlen belegen. Damit wird der oft „säkularisierte“, aber hier neu gelesene Kant zur möglichen Basis des „Intelligent Design“, sowie zur ermutigenden Orientierungshilfe für den Gottsuchenden heute, gerade wo die Religionsfreiheit durch das Sittenbild des Islam wieder in Diskussion steht, die für den Verleger auch einen großen Stellenwert hat. Den Abschluss bildet eine für den Ethikunterricht geeignete, erste deutschsprachige Kantballade.

Einer der frühesten Kantforscher, Karl Rosenkranz (1805 – 1875), der mehrmals Rektor der Königsberger Universität war, schrieb einmal: „Daß Kant hier das Licht der reinen Vernunft anzündete, erkläre ich mir so, wie die Holländer auch die besten Landschaftsmaler wurden. Im Dunkel sucht man nach Licht.“

Dieser „Gedanke des Behauptungswillens“ gegen die unwirtlichen Kräfte des nebeligen Wetters in nördlicher Breiten, der sich durch viele Metaphern Immanuel Kants zieht und sich durch seine physikotheologische Würdigung der Erhabenheit der Natur bestätigt, ist in diesem vorliegenden Essay über den metaphysischen Spaziergänger Kant konsequent durchgeführt. Nur wird hier nicht die realistische Landschaftsmalerei der Holländer, etwa eines Jakob van Ruisdael – immerhin als qualifizierte Natur – herangezogen, sondern die idealistische Bilderwelt von Kants näherem Zeit- und Ortsgenossen Caspar David Friedrich. Das Motiv des „Wanderers über dem Nebelmeer“ wurde schon von Lovis Corinth mit Kant als Spaziergänger über Königsberg nachgeahmt.

Es handelt sich also bei unserer Nebelwanderung um ein Opus, das darauf wartete, einmal geschrieben zu werden, und mich durch die seltene Studienfächerkombination aus Philosophie und Kunstgeschichte erst finden musste.

Selbst wenn Kant als junger Professor der Geographie, auch um viele Hörer zu bekommen, mit Vorliebe über populäre Themen referierte, wie: „Ob die Westwinde in unseren Gegenden darum feucht seien, weil sie über ein großes Meer streichen“, erweckte die Liebe zur Natur und ihrer Reflexion eigentlich schon Kants, leider früh in der Adoleszenz verstorbene, pietistisch gesinnte Mutter, die ihm nach seinem Selbstzeugnis, nicht nur den „ersten Keim des Guten“ in ihm legte, sondern auch das „Herz für die Eindrücke der Natur öffnete“ und – in dieser Reihenfolge – seine „Begriffe erweckte und erweiterte“.

Die meisten Kantbiographien und Erläuterungen seiner kritischen Lehre konzentrieren sich auf den ersten analytisch-logischen Teil der „Kritik der reinen Vernunft“, und viele (erste) Kantleser haben große Schwierigkeiten mit dem „a priori“. – Ja, wie sollen transzendentale Erkenntnisse ohne empirisches Bewusstsein – kein Mensch fällt vom Himmel – möglich sein. Dieser chronologische Mangel der Ausklammerung der Kindheit oder des Erwachsenwerdens wird, wie kaum gewusst, von Kant selbst in der kritischen Phase in seiner „Orientierungsschrift“ noch einmal umgedreht. Da geht er vom „a posteriori“ aus, und er reduziert die Empirie schrittweise, um zur transzendentalen Vernunft vorzustoßen, mit der er sich nochmals mit der „Kritik der praktischen Vernunft“ und der „Kritik der Urteilskraft“ auf dieselbe dialektische Reise des zweiten Teiles der „Kritik der Vernunft“ begibt. Und ab da gelingt es ihm als Teil der Vernunft oder des Ichs etwas mitzunehmen, worauf er zuvor noch verzichten musste, auf die Welt der Gefühle, die am Beginn all seiner Denkprozesse in der vorkritischen Phase stehen und sich erst in Begriffe „auswickeln“ mussten und müssen.

So wollen wir in dieser metaphysisch-ästhetischen Schrift insbesondere ermessen, welche Rolle das Gefühl der Erhabenheit der Natur, die Caspar David Friedrich – ganz gewiss als Kantianer – mit metrologischer Qualität dargestellt hat, für Kants Transzendental- und Moralphilosophie spielte, und wir stoßen tatsächlich auf eine bisher nicht genügend beachtete Stelle in einer Frühschrift Kants, die man religionspsychologisch nur als mystisches Erweckungserlebnis bezeichnen kann. Dass Kant, nachdem er die Endlichkeit des Denkens bewiesen hatte, und damit den Materialismus zugleich mit einer schon verfallenen Scholastik entsorgte, und damit im Stile des Humanismus Ciceros wieder für den Glauben Platz schuf, nicht im luftleeren Raum agiert, denn an der platonischen Ideenwelt konnte er nicht mehr hochklettern, ist nicht allein seinem mutigen umfassenden Dogma der Freiheit zu verdanken, sondern eben auch seiner späteren Zuneigung zur Physikotheologie, die mehr als eine regulative Idee (oder des regulativen Gebrauches einer transzendentalen) auch seine „Dinge an sich“ als verbleibenden realen Rest in einem „Reich der Zwecke“ miteinander verbindet. Sei dieses nur, wie im „Opus postumum“, eine erste „Vorahnung“ der Quantenwelt, ein „hinreichender Beweis für eine verständige Weltursache“ oder – der Antinomie der Gerechtigkeit folgend – postuliertes himmlisches Jerusalem, jedes Zeitalter hat seine eigene Sprache und sein Wissen Kant neu und anders zu lesen.

Kants Religion der „inneren Moral“ oder des Gewissensgesetzes bietet aber – ähnlich wie dem Theologiestudium seit den Anfängen der Wissenschaft eine Artistenfakultät vorgereiht ist – auch den Laien heute einen humanistischen Minimalkonsens, der allen Gläubigen, egal welcher Religion, zur dauernden Erhaltung des Weltfriedens, wie auch eines jeden inneren Friedens, dringlich zur Kenntnis gebracht werden sollte.

Neue Welt Verlag

Kants Wanderung über das Nebelmeer
Neue Welt Verlag
978-3-9503981-9-9
Österreich: 9,90EUR (AT), Reduzierter Satz, Gebundener Ladenpreis inklusive Steuer

Aus den Forschungen zu Orient und Okzident
herausgegeben  von Birol Kilic- Buchreihe 5

Der Autor ist Dr. Gregor Bernhart-Königstein und
Verleger DI Birol Kilic.

 

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Buchpräsentation Orient & Okzident- Das neue Buch des „Neue Welt Verlag“

Der Neue Welt Verlag, die Österreichische Akademie der Wissenschaften freut sich JournalistenInnen und Interessierte begrüßen zu dürfen.

Das Buch Orient & Okzident-Begegnungen und Wahrnehmungen aus 500 Jahren ist Band 4 der Buchreihe des „Neue Welt Verlag“ und wird vom Verleger Birol Kilic herausgegeben. Für diesen Band konnte der „Neue Welt Verlag“ zwei hervorragende Herausgeber und 24 hochqualifizierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gewinnen. Die beiden Herausgeber Barbara Haider-Wilson und Maximilian Graf sind auch Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften und waren schon an einer Vielzahl historischer Publikationen beteiligt.

 

 

EINLADUNG
Datum: 30.11.2016
Mittwoch 18:00 c.t.

Ort: Theatersaal der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften
Wien I., Sonnenfelsgasse 19

Anmeldung erbeten unter:
office@neueweltverlag.at
oder 0043-1-513 76 15-0

Es ist für unseren Neue Welt Verlag in Wien eine große Freude, mit 24 Top-Wissenschaftlern und -Wissenschaftlerinnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Freien Universität Berlin, des Österreichischen Historischen Instituts in Rom, der Universität Wien, dem Museum für angewandte Kunst in Wien, der Karl-Franzens-Universität Graz, der Kunstuniversität Belgrad, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der Westböhmischen Universität Pilsen und freischaffenden Wissenschaftlern verschiedener Fachbereiche dieses Buch zu präsentieren.

 

 

 

Das Buch „Orient & Okzident – Begegnungen und Wahrnehmungen aus 500 Jahren“ ist Band 4 der Buchreihe des „Neue Welt Verlag“ und wird vom Verleger Birol Kilic herausgegeben. Für diesen Band konnte der „Neue Welt Verlag“ zwei hervorragende Herausgeber und 24 hochqualifizierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gewinnen. Die beiden Herausgeber des Buches Barbara Haider-Wilson und Maximilian Graf sind auch Mitarbeiter der Akademie der Wissenschaften und waren schon an einer Vielzahl historischer Publikationen beteiligt.

Das Buch thematisiert eine historische Betrachtung des Verhältnisses zwischen „Orient“ und „Okzident“, beides weit mehr als Raumkategorien, und verweist auf ein enges Beziehungsgeflecht, das sich über die Jahrhunderte aufbaute. Wie die darin versammelten Beiträge mit einem besonderen Schwerpunkt auf die Nachbarn Habsburgermonarchie und Osmanisches Reich zeigen, standen neben den bekannten kriegerischen Auseinandersetzungen eine Vielzahl friedlicher Interaktionen und ein reger Austausch. In der historischen Reflexion wird ein wirkmächtiges Naheverhältnis sichtbar, das sich aus Gemeinsamkeiten und Gegensätzen, aus Begegnungen und Bilderwelten speiste.

Über die Entstehung der monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam hinweg führt das Buch durch einen historischen Diskurs, der sämtliche Stationen der Geschichte behandelt.

Neue Welt Verlag
Orient&Okzident 
Begegnungen und Wahrnehmungen aus fünf Jahrhunderten
Hardcover, 770 Seiten mit Bildern
ISBN 9783950306194
€ 49,90

PROGRAMM
Begrüßung
Arnold Suppan
Österreichische Akademie der Wissenschaften

Worte des Verlegers
„Ein Traum wird Wirklichkeit“
Birol Kilic
Neue Welt Verlag / Geschäftsführer

Vorstellung des Buches
Barbara Haider-Wilson
Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
& Maximilian Graf
Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien

Moderation und Diskussionsleitung
Otmar Lahodynsky
President, Association of European Journalists, profil

„Der Neue Welt Verlag legt mit diesem facettenreichen Band einen gewichtigen Beitrag zur langen Geschichte von Interaktionen zwischen Orient und Okzident vor. Damit beweist er erneut sein gesellschaftspolitisches Engagement, wissenschaftliche Erkenntnisse zu aktuellen Themen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dem bedeutungsvollen Buch sind viele Leserinnen und Leser zu wünschen.“
Prof. Dr. Arnold Suppan,
Österreichische Akademie der Wissenschaften

Hier können Sie das Buch als E-Book lesen.

Rückfragen & Kontakt:

Neue Welt Verlag
Mag. Deniz Sel
d.sel@neueweltverlag.at
www.neueweltverlag.at

Allgemein, homepage, Kinderbücher

Neu und erstmalig! Das große Bildwörterbuch Österreichisches Deutsch-Ukrainisch!

WIEN. Großformatige Doppelseiten, witzige Illustrationen und spannende Themen laden ukrainisch sprechende Kinder zum Anschauen, Suchen, Schmökern – und Deutsch Lernen – ein!  Die Altersempfehlung wäre 6 – 8 Jahre.

1 . Auflage -1000 Stück Bücher-Kostenlos

1000 Exemplare von „Das große Bildwörterbuch: Österreichisches Deutsch-Ukrainisch“ werden vom Neue Welt Verlag kostenlos  an verschieden Stellen und Orten in Österreich verteilt.

Projektpartner sind:
APA-COMM, CARITAS, Die Presse, Association of European Journalists-AEJ
und 
Neue Heimat Zeitung (Yeni Vatan Gazetesi)

Herausgeber und Verleger  von der Neue Welt Verlag Birol Kilic,
„In unserem Land der Republik Österreich herrscht sprachliche Pluralität. Die Vielfalt an Sprachen und die Förderung und Unterstützung dieser ist deswegen wichtiger denn je zuvor. Der „Neue Welt Verlag“ in Wien ist daher um die Erhaltung der sprachlichen Diversität bemüht und setzt sich dafür seit über 22 Jahren ohne staatliche Subventionen, dafür aber mit viel Liebe, Geduld und gutem Willen ein. Wir brauchen in Österreich österreichisches Deutsch wie Wasser, Luft und Brot, damit wir unsere Gedanken und leidenschaftliche Geschichten mit den einheimischen BürgerInnen austauschen können. „Das große Bildwörterbuch Österreichisches Deutsch-Ukrainisch“ ist besonders für ukrainische Flüchtlingsfamilien relevant, damit sie schnell mithilfe von Illustrationen wichtige Begriffe aus dem Ukrainischen ins Österreichische übersetzt kinderleicht lernen können. Wir hoffen, dadurch die Schmerzen der Familien und Kinder mit schönen Bildern zu lindern. Jede seriöse Institution ist für eine Kooperation willkommen, damit wir das Buch so oft wie möglich drucken, verteilen und den Menschen Österreichisch nahebringen können, sodass ihnen der Einstieg in unsere neue Heimat etwas leichter fällt. Als Neue Welt Verlag werden wir mit der Unterstützung der Neue Heimat Zeitung (Yeni Vatan Gazetesi) 1000 Stück kostenlos an ukrainische Flüchtlinge verteilen. Wir wollen damit unsere soziale und gesellschaftliche Unterstützung durch unsere Funktion als Verlag umsetzen.“

·       Das große Bildwörterbuch österreichisches Deutsch-Ukrainisch enthält rund 8oo Wörter, die Kinder wirklich brauchen. Jeder Begriff ist zweisprachig, in österreichischem Deutsch und Ukrainisch, angeführt – für Kinder ein toller Grundwortschatz, der auch dem österreichischen Lehrplan in der Volksschule entspricht.

·       Viele vergnügliche Details und eine fröhliche Gestaltung sorgen für Spaß und Unterhaltung, genauso wie die einfachen Lernspiele und Aufgaben, die auf vielen Seiten angeboten werden.

 

Die Themen:

Der Körper Unsere Familie Unser Zuhause Bekleidung Farben, Formen, Zahlen
• Tage und Uhrzeit Das Jahr Gefühle und Eigenschaften In der Schule Märchen
• Spielzeug Einkaufen Speisen und Getränke Freizeit und Sport Berufe Im Garten
• Tätigkeiten Auf dem Bauernhof Unterwegs Gegensätze
Die Altersempfehlung wäre 6 – 7 Jahre.

·      Österreichisches Deutsch – vom Schwammerl bis zur Palatschinke
·      Zeitgemäß konzipiert und illustriert
·      Mit zweisprachigem Register zum Auffinden und Lernen

„Das große Bildwörterbuch Österreichisches Deutsch – Ukrainisch“,
52 Seiten, ISBN 978-3950398113
Neue Welt Verlag
Ladenpreis ab 2. Auflage: 19.90 EURO
Info: Mag. Monika Schieler
E-mail : m.schieler@neueweltverlag.at

 

 

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Neues Buch: „Andreas Tietze und die Österreichische Turkologie“

von Birol Kilic, Neue Welt Verlag

Der österreichische, universal-gelehrte Turkologe  Prof.Dr. Andreas Tietze (1914-2003) hat im Laufe seines langen Lebens lexikalisches Material aus der Türkei aus schriftlichen und mündlichen, historischen und zeitgenössischen Quellen mit großem Eifer und viel Liebe gesammelt.

Andreas Tietze studierte Orientalistik an der Universität Wien und begann seine Karriere an der Universität Istanbul, wo er aufgrund seiner jüdischen Herkunft ab 1938 Zuflucht vor dem Hitler-Regime gesucht hatte. Er blieb dort bis 1958. Später arbeitete er an der University of California, Los Angeles, wo er von 1958 bis 1971 Professor für Türkisch am Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens war. Nach Jahrzehnten in der Türkei und in den USA kehrte er 1973 als Professor für Turkologie an die Universität Wien zurück. Er war bis 1984 Fakultätsmitglied am Institut für Orientalistik. Tietze veröffentlichte eine große Anzahl von Büchern und Artikeln zu Themen von Lexikologie und Etymologie bis hin zu Geschichte und Volkstanz. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seinen wesentlichen Beitrag auf dem Gebiet der Turkologie.

Der Wiener konnte sich im Laufe seines Lebens so viel Wissen aneignen, dass er damit für die moderne Türkei und für die türkischsprachige Bevölkerung von Sibirien bis nach Aserbaidschan und Zentralasien als Quelle mit seiner Arbeit aus 70 Jahren auf dem Gebiet der türkischen Sprache einen großen Dienst erwiesen hat. Zu seinen Lebzeiten konnte er davon nur einen kleinen Teil publizieren.

Der gesamte Umfang seiner Arbeit wurde nach dem Modell der früheren zwei Bände, die Tietze eigenhändig bearbeitet und herausgegeben hat, in neun Bänden im Jahre 2019 bei TÜBA (Türkische Akademie der Wissenschaften) mit dem „Titel Tarihî ve Etimolojik Türkiye Türkçesi Lugati“ (Historisches und Etymologisches Wörterbuch des Türkeitürkischen) herausgegeben. Ein Indexband folgte.

Dieses Buch besteht aus den Papers, die bereits in der „Austrian Turcology“ präsentiert wurden. Seit ihrer Gründung, ausgehend von der Hacettepe-Universität, Fakultätsabteilung für zeitgenössische türkische Dialekte und Literaturen, fand von 14. bis 15. Januar 2021 das achte internationale jährliche Treffen, mit dem Titel „Definition und Dokumentation in der türkischen Linguistik“ statt. In der 1754 gegründeten „Kaiserlichen Akademie der Orientalischen Sprachen“, wurden neben Iranistiker_innen und Arabistiker_innen auch Turkolog_innen ausgebildet. Der bekannteste unter ihnen ist Joseph Freiherr von Hammer-Purgstall. Die zehn-bändige Geschichte des osmanischen Reiches (1827-1835) und die vierbändige Geschichte der osmanischen Dichtkunst (1836-1838) sind nach wie vor bedeutende Werke des berühmten Österreichers Hammer-Purgstall.

Schon seit rund 500 Jahren werden in Österreich türkische Sprachen gelehrt und gelernt. Nach der Schlacht von Mohaç gegen Ungarn im Jahr 1526 begannen diplomatische Beziehungen zwischen dem österreichisch-osmanischen Staat und dementsprechend auch der Unterricht türkischer Sprache in Österreich.

1886 wurde das Wiener Orientalische Institut gegründet und 1924 wurde Friedrich Kraelitz v. Greifenhorst der erste Professor für Turkologie an der Universität Wien. Später waren Herbert Jansky, Herbert W. Duda, Andreas Tietze, Anton C. Schaendlinger und Markus Köchbach Professoren der osmanisch orientierten Fakultät.
Nach den 1970er Jahren begannen türkische Muttersprachler an der Universität Wien türkisch zu unterrichten. Während bis dato türkisch als historische Sprache gelehrt wurde, begann mit Tietze der moderne türkiche Unterricht und es entwickelte sich ein modernes Verständnis der Turkologie. Prof. Dr. Andreas Tietze war ein universal gelehrter des 19. Jahrhunderts, der auch im 20. Jahrhundert eine sehr wichtige Rolle spielte. Er hatte viele StudentInnen, die bis heute noch leben und ihn ehren. Tietze ist mit Sicherheit einer der einflussreichsten Turkologen, die je existiert haben und mit seinen 70 Jahren Arbeit auf seinem Gebiet, eine große Spur hinterlassen hat, der wir mit großem Respekt, Anerkennung aussprechen und uns vor diesem großen Namen beugen.

Dieses Buch ist eine Widmung an die österreichische Turkologie und vor allem an die Werke der Legende Andreas Tietze. Wir als Neue Welt Verlag haben die große Ehre dieses Buch aus Wien herausgeben zu dürfen und freuen uns, dass durch einen großen Österreicher wie Andreas Tietze, der in der Türkei und von uns hoch geschätzt wird, die Freundschaft zwischen Österreich und der Türkei gestärkt wird.

Hier können Sie das Buch als E-Book lesen.

„ANDREAS TIETZE VE AVUSTURYA TÜRKOLOJİSİ Türkçenin Zenginliğine Efsanevî Bir Katkı – Andreas Tietze und die Österreichische Turkologie“
268 Seiten
ISBN 978-3-9503981-3-7
Neue Welt Verlag

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ZAZAISCH KINDERLEICHT!

„Das große Bildwörterbuch österreichisches Deutsch – Zazaisch“ kommt auf den Markt

In einem Land wie Österreich herrscht sprachliche Pluralität.

Die Vielfalt an Sprachen und die Förderung und Unterstützung dieser ist deswegen wichtiger denn je zuvor. Der „Neue Welt Verlag“ in Wien ist daher um die Erhaltung der sprachlichen Diversität bemüht und setzt sich dafür seit 22 Jahren ohne staatliche Subventionen, dafür aber mit viel Liebe, Geduld und gutem Willen ein.

Indoeuropäische Sprachen – Hindi/Urdu, Bengali, Punjabi, Persisch, Zazaisch, Kurdi, Gorani Russisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Gälisch und mehr als 400 andere – bilden die größte Sprachfamilie der Welt.

Zazaisch und Gorani sind nicht Kürdisch. Zazaki und Gorani werden heute von der Forschermehrheit als eigenständige Untergruppe des „Nordwestiranischen ( Geografisch)“  betrachtet und nicht zu den kurdischen Sprachen gerechnet.

Seit Jahrzehnten debattieren Spezialisten darüber, wie sich die indoeuropäischen Sprachen in so weit voneinander entfernte Teile der Welt ausbreiten konnten. Vielleicht über Hirten aus der eurasischen Steppe, die so genannte „Steppe-Hypothese“? Oder reisten sie mit Bauern, die sowohl aus Anatolien (heute Türkei) nach Westen als auch nach Osten zogen – die „Anatolische Hypothese“?   Die zazaische Sprache ist die älteste indogermanische Sprache. Die modernen Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch haben eigentlich ihren Ursprung auch teils im zazaischen.

Zazaisch war auch die Hofsprache der berühmten Sassaniden. Das Sassanidenreich war zwischen dem 3. und 7. Jahrhundert eine Großmacht und galt als Rivale des Oströmischen Reiches. Diese Hofsprache wird in der Türkei von ca. neun Millionen Menschen und auch in Europa von rund einer Millionen Menschen, die in den letzten 60 Jahren immigriert sind, gesprochen. Laut UNESCO handelt es sich beim Zazaischen allerdings um eine bedrohte Sprache.

„Das große Bildwörterbuch österreichisches Deutsch – Zazaisch“ kommt in erster Auflage mit über 900 Wörtern auf den Markt. Das Buch kann über jede Buchhandlung bestellt werden. Neue Welt Verlag hat schon vor über zehn Jahren „Das große Bildwörterbuch österreichisches Deutsch – Türkisch“  erfolgreich auf dem Markt gebracht

In Österreich ist unsere Amts- und Gefühlssprache österreichisches Deutsch und wir wollen mit diesem Buch in der Republik Österreich mit großem Respekt und viel Liebe auch einen Platz für die zazaische Sprache machen und somit unsere Unterstützung zum Erhalt dieser geschichtsträchtigen Sprache bieten.

Mit diesem Buch wollen wir zeigen, dass wir in Österreich, einem vielfältigen, demokratischen und liberalen Rechtsstaat, ein Blumengarten der Sprachen ist jede Blume respektiert und unterstützt werden sollte. Das gilt auch für die zazaische Sprache.

Bestellung bei allen seriösen Buchhandlungen in Österreich, Deutschland und in der Schweiz:

„Das große Bildwörterbuch Österreichisches Deutsch – Zazaisch“,
52 Seiten, ISBN 978-3-9503981-0-6
Preis: 20,-Euro
Neue Welt Verlag

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EINLADUNG -PRESSECLUB CONCORDIA: Pressekonferenz, Buchvorstellung und Diskussion – „100 Jahre Burgenland:

Pressekonferenz, Buchvorstellung und Diskussion

„100 Jahre Burgenland: Geschichte einer internationalen Grenzregion“ im Presseclub Concordia.

Dienstag, 15.12., um 10 Uhr im Presseclub Concordia (Wien I, Bankgasse 8)

„100 Jahre Burgenland-Geschichte einer internationalen Grenzregion“ – Neue Welt Verlag
Herausgeber: Maximilian Graf, Karlo Ruzicic-Kessler, Birol Kilic

Buchpräsentation, Pressekonferenz und anschließende Diskussion mit Mag. Brigitte Ederer und Dr. Franz Fischler. Mit einer Eröffnungsrede vom Vizepräsidenten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) Prof. Dr. Arnold Suppan. Der Neue Welt Verlag freut sich JournalistInnen und Interessierte bei dieser Präsentation begrüßen zu dürfen.

Aufgrund der aktuellen Covid-19-Bestimmungen ist eine Anmeldung zur Buchpräsentation Pflicht: d.sel@neueweltverlag.at

https://www.youtube.com/watch?v=VogEsIFX-is

„100 Jahre Burgenland: Geschichte einer internationalen Grenzregion“ mit Beiträgen von Maximilian Graf, Bettina Hofman, Klaus Koch, Otmar Lahodynsky, Richard Lein, Karlo Ruzicic-Kessler und David Schriffl. Mit Vorworten von Arnold Suppan, Vizepräsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ÖAW, und dem Verleger Birol Kilic.

Diskutanten

Dr. Franz Fischler
1989-1994 Landwirtschaftsminister (ÖVP), dann erster EU-Kommissar Österreichs (1995-2004), Ehemaliger Präsident des Forums Alpbach.

Herr  Otmar Lahodynsky
Journalist und EU-Spezialist

Moderation: Herr Dr. Ivo Mijnssen
Neue Zürcher Zeitung (NZZ)-Korrespondent Zentral- und Osteuropa in Wien.
Schreibt über Österreich, Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei.
Präsident des Verbands der Auslandspresse in Wien

Diskussionsthemen

Burgenland zum 100. Geburtstag. Wandel eines Grenzlandes durch EU-Förderungen. Vom Armenhaus zur EU-Modellregion. Über die Entwicklung des Burgenlandes seit dem EU-Beitritt 1995 und den Effekten der EU-Förderungen sprechen zwei Politiker, die maßgeblich zur Erlangung des „Ziel 1-Gebiet“-Status für das Burgenland beigetragen haben.

Präsentation

Im Rahmen der Präsentation des Werkes reden der Vizepräsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) Arnold Suppan und der Verleger Birol Kilic mit den Autoren, darunter der Journalist und EU-Spezialist Otmar Lahodynsky, über die Schlüsselmomente der 100jährigen Geschichte des Burgenlands.

100 Jahre Burgenland

Das Burgenland blickt auf eine bewegte Vergangenheit als internationale Grenzregion zurück. Seit seiner Gründung gleicht das Bundesland einem Fokus europäischer Geschichte. Im nun erschienen Buch werden Themen wie die „Burgenlandnahme“, die Zwischenkriegszeit, die Entgrenzung im „Dritten Reich“, der Ungarnaufstand 1956, der „Eiserne Vorhang“ und seine Öffnung 1989 sowie die Rolle des Burgenlandes als Binnengrenze im Schengen-Raum der Europäischen Union behandelt. Die Außengrenzfunktion des jüngsten Bundeslandes Österreichs spielt auch in letzter Zeit eine große Rolle, zum Beispiel als 2015 eine Welle an Flüchtlingen Europa erreichte oder als die Grenzkontrollen aufgrund der Corona-Krise seit 2020 verschärft werden mussten.

Das Buch „100 Jahre Burgenland“ erzählt von der wechselvollen Geschichte des östlichsten Teils von Österreich. Bisher unbekannte Fakten sowie neue Interpretationen zur Grenzregion gelangen durch das Werk an die Öffentlichkeit. Es hebt ebenfalls die rasante Entwicklung des Burgenlandes in vielen Bereichen wie Bildung, Wirtschaft und Tourismus seit dem EU-Beitritt 1995 hervor. Das Buch beinhaltet Beiträge von den Autoren Maximilian Graf, Bettina Hofman, Klaus Koch, Otmar Lahodynsky, Richard Lein, Karlo Ruzicic-Kessler und David Schriffl.

Buchbestellung:
100 Jahre Burgenland: Geschichte einer internationalen Grenzregion
Softcover, 216 Seiten, 2 Karten und 11 historische Abbildungen.
ISBN 978-3-9503981-2-0
Preis: EUR 19,90€
https://www.isbn.de/buch/9783950398120_100-jahre-burgenland.htm

Rückfragen & Kontakt:
Neue Welt Verlag
Mag. Deniz Sel
Tel: +43-1-513 76 15-0
E-Mail: d.sel@neueweltverlag.at
www.neueweltverlag.at

Presstimmen> 

 

https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2134026-Burgenland-als-EU-Musterregion.html

https://www.yeniposta.net/avusturya-bilim-akademisi-sundu-bir-kitap-ve-bir-takdirname/

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/fischler-fuer-neuausrichtung-von-oesterreichs-eu-politik-114065257

https://www.msn.com/de-at/nachrichten/ausland/fischler-f%C3%BCr-neuausrichtung-von-%C3%B6sterreichs-eu-politik/ar-AARQdjg

Fachbücher

Ein „Denkmal“ für die WienerInnen: Waschechtes Wienerisch

Der Herausgeber Birol Kilic und die Autorin Maria Magdalena Schuster setzten in ihrem neuen Buch „Waschechtes Wienerisch“ nicht nur den Wienern ein Monument, sondern auch dem wunderbar bildhaften, aktuellen Wiener-Dialekt. Eine wahre Bereicherung der humoristischen sowie volkstümlichen Dialektliteratur. Das Buch wird Ende Mail 2021 mit dem Neue Welt Verlag für die LeserInnen zur verfügung gestellt.

Das Buch wimmelt also von „Halawacheln“, „Trutscherln“, „Zwutschkerln“, „Bissgurn“, „Tschapperln“, „Zniachteln“, „Hirnöderln“ und vielem mehr. Im „Patschenkino“ oder auf einer „Häuseltour“ sagt man sich: „Habidere!“. Der morbide Wiener „Schmäh“ mit seinen bildhaften Ausdrücken – wie zum Beispiel „kralawatschert“ (für „schief, krumm“), „an Schwül haben“ (für „betrunken sein“), „Pamperletsch“ (für „Kind“) oder gar „ausbanelter Blunzenhuaber“ (frei übersetzt „entknöcherter Blutwurstlieferant“, für „magere Kuh“) bringt nicht nur das Gesagte immer genau auf den Punkt, sondern demonstriert auch den enormen Bildhaftigkeitsgehalt, den der Dialekt – und vor allem der Wiener-Dialekt – im Vergleich zur deutschen Hochsprache innehat. „Waschechtes Wienerisch “ ist also sowohl im Bereich der Dialektliteratur als auch der Parodie ein wichtiges und wegweisendes Werk, das nicht nur für Wiener interessant ist, sondern prinzipiell für alle Leserinnen und Leser, die gerne (über sich selbst) schmunzeln.

Der Neue Welt Verlag als Bewahrer von Kultur

„Im Namen des Neue Welt Verlags freuen wir uns sehr, dieses Buch, das von Maria Magdalena Schuster mit viel Liebe geschrieben wurde, herausgeben zu dürfen“, so Herausgeber Birol Kilic, Verleger des Neue Welt Verlags. „Mit dem Buch möchten wir das alte Wiener-Kulturgut bewahren und dieses vielleicht sogar der nächsten Generation schmackhaft machen. Da insbesondere die Literatur dazu beitragen kann, auf Dauer eine funktionierende Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen zu ermöglichen, sind wir darum bemüht, ein breit gefächertes Spektrum an Literatur anzubieten. Nicht nur das, wir möchten auch am Ende des Buches ein dickes deutsches Wörterverzeichnis mit dem speziellen Wiener-Dialekt anhängen, das wir extra mit Experten vorbereiten, damit wir auch das der nächsten Generation näher bringen können.“ Der Neue Welt Verlag ist ein Verlag, der zwischenmenschliche Begegnung und Kommunikation fördert. Sein mehrsprachiges Bücherangebot umfasst sowohl Fach-,  Schul- und Kinderbücher als auch Unterhaltungsliteratur sowie Gedichtbände. Auf diese Weise trägt der Neue Welt Verlag dazu bei, kulturelle Schranken zu öffnen, sowie Vorurteilen und Intoleranz entgegenzuwirken.

Mehr Infos und Rückfragen :
Herr Mag. Deniz Sel
d.sel@neueweltverlag.at 

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Ein „Denkmal“ für die WienerInnen: Waschechtes Wienerisch

Der Herausgeber Birol Kilic und die Autorin Maria Magdalena Schuster setzten in ihrem neuen Buch „Waschechtes Wienerisch“ nicht nur den Wienern ein Monument, sondern auch dem wunderbar bildhaften, aktuellen Wiener-Dialekt. Eine wahre Bereicherung der humoristischen sowie volkstümlichen Dialektliteratur. Das Buch wird Ende Mail 2021 mit dem Neue Welt Verlag für die LeserInnen zur verfügung gestellt.

Wien.  Das Buch wimmelt also von „Halawacheln“, „Trutscherln“, „Zwutschkerln“, „Bissgurn“, „Tschapperln“, „Zniachteln“, „Hirnöderln“ und vielem mehr. Im „Patschenkino“ oder auf einer „Häuseltour“ sagt man sich: „Habidere!“. Der morbide Wiener „Schmäh“ mit seinen bildhaften Ausdrücken – wie zum Beispiel „kralawatschert“ (für „schief, krumm“), „an Schwül haben“ (für „betrunken sein“), „Pamperletsch“ (für „Kind“) oder gar „ausbanelter Blunzenhuaber“ (frei übersetzt „entknöcherter Blutwurstlieferant“, für „magere Kuh“) bringt nicht nur das Gesagte immer genau auf den Punkt, sondern demonstriert auch den enormen Bildhaftigkeitsgehalt, den der Dialekt – und vor allem der Wiener-Dialekt – im Vergleich zur deutschen Hochsprache innehat. „Waschechtes Wienerisch “ ist also sowohl im Bereich der Dialektliteratur als auch der Parodie ein wichtiges und wegweisendes Werk, das nicht nur für Wiener interessant ist, sondern prinzipiell für alle Leserinnen und Leser, die gerne (über sich selbst) schmunzeln.

Der Neue Welt Verlag als Bewahrer von Kultur

„Im Namen des Neue Welt Verlags freuen wir uns sehr, dieses Buch, das von Maria Magdalena Schuster mit viel Liebe geschrieben wurde, herausgeben zu dürfen“, so Herausgeber Birol Kilic, Verleger des Neue Welt Verlags. „Mit dem Buch möchten wir das alte Wiener-Kulturgut bewahren und dieses vielleicht sogar der nächsten Generation schmackhaft machen. Da insbesondere die Literatur dazu beitragen kann, auf Dauer eine funktionierende Kommunikation zwischen verschiedenen Kulturen zu ermöglichen, sind wir darum bemüht, ein breit gefächertes Spektrum an Literatur anzubieten. Nicht nur das, wir möchten auch am Ende des Buches ein dickes deutsches Wörterverzeichnis mit dem speziellen Wiener-Dialekt anhängen, das wir extra mit Experten vorbereiten, damit wir auch das der nächsten Generation näher bringen können.“ Der Neue Welt Verlag ist ein Verlag, der zwischenmenschliche Begegnung und Kommunikation fördert. Sein mehrsprachiges Bücherangebot umfasst sowohl Fach-,  Schul- und Kinderbücher als auch Unterhaltungsliteratur sowie Gedichtbände. Auf diese Weise trägt der Neue Welt Verlag dazu bei, kulturelle Schranken zu öffnen, sowie Vorurteilen und Intoleranz entgegenzuwirken.

Mehr Infos und Rückfragen :
Herr Mag. Deniz Sel
d.sel@neueweltverlag.at